Vom BO-Raum bis zum Azubi-Paten – Jury sichtete spannende Schulkonzepte

Neun Schulen – von der Förderschule über Realschulen Plus, von der Berufsbildenden Schule bis zum Gymnasium – haben sich für den Nikolaus Koch Preis passt! Innovative Berufsorientierung in der Region Trier beworben. Nun tagte eine Fachjury, um die Einreichungen zu sichten und die vier bis fünf durchdachtesten Konzepte für die Auszeichnung auszuwählen. Die vielfältigen Projektideen beinhalteten Aspekte wie Berufsorientierungsräume, Schülergenossenschaften, Schreibwerkstätten und Peer-to-Peer-Ansätze, das verstärkte Einbinden der Eltern, Orientierung am Fachkräftebedarf und die Kooperationen mit lokalen Partnern.

 

„Das Thema wirksamer Berufsorientierung haben wir schon lange im Blick“, sagte Dr. Manfred Bitter, Vorstandsvorsitzender der Nikolaus Koch Stiftung. „Immer weniger Jugendliche starten mit einer Ausbildung, während die Zahl der Studierenden weiter steigt – mit langfristig negativen Folgen für die Fachkräfteversorgung und unsere Gesellschaft. Mit passt! fördern wir gute Praxisbeispiele, die Vorbild für schulische Berufsorientierung in der Region Trier sein werden.“

 

Bis Ende April werden die ausgewählten Schulen über ihre Auszeichnung informiert. Die Preisverleihung findet am 17. Juni 2015 in Trier statt.

 

Die Mitglieder der passt!-Jury im Bild (© DKJS, v. l. n. r.): Wilke Ziemann (DKJS), Dr. Manfred Bitter (NKS), Ulrike Dickel (NKS), André Felten (Westnetz GmbH), Jürgen Schmidt (BBS Wirtschaft Trier), Rudolf Funken (ADD), Günther Behr (HWK Trier). Nicht im Bild: Martin Harz (ADD)

 

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