Jury tagt am 15. April und wählt die innovativsten Konzepte für Berufsorientierung aus

Intensiver mit lokalen Unternehmen kooperieren? Eine App für individuelle Berufsorientierung konzipieren? Oder früher den Übergang Schule-Beruf in den Blick nehmen? Am 15. April wird sich die passt!-Jury die von Schulen der Region Trier eingereichten Konzepte für innovative Berufsorientierung ansehen und diskutieren, welche Vorschläge in der Umsetzung gefördert werden sollen.

In der Jury aktiv sind Vertreterinnen und Vertreter der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer, des AK SCHULEWIRTSCHAFT sowie  der Nikolaus Koch Stiftung und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie eine erfolgreiche Berufsorientierung aussehen kann, die alle Kinder und Jugendlichen erreicht – unabhängig von ihrer Herkunft, ihren Voraussetzungen und Interessen. Die Konzepte sollten darüber hinaus langfristig sein, zum Profil der jeweiligen Schule passen und bereits bestehende Instrumente und Maßnahmen aufnehmen. Die Preisträger werden nach der Auswahlphase (bis 30. April 2015) von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) benachrichtigt und bei der Auftaktveranstaltung im Juni mit dem Nikolaus Koch Preis ausgezeichnet.

Zurück